Datenerfassung und Tracking-Richtlinie bei Prexilmok Julmarikxr

Warum wir Tracking-Technologien einsetzen

Datenverfolgung klingt für viele erstmal abschreckend—und ehrlich gesagt, das kann ich verstehen. Aber schauen wir genauer hin: Tracking-Technologien sind kleine Werkzeuge, die uns helfen, die Nutzung unserer Lernplattform zu verstehen und sie für dich besser zu machen. Sie reichen von klassischen Cookies, die im Browser gespeichert werden, bis zu unsichtbaren Pixeln, die bestimmte Aktionen aufzeichnen. Im Kern geht es darum, wie du dich durch Kurse bewegst oder welche Inhalte dich besonders interessieren.

Es gibt bestimmte Tracker, ohne die unsere Plattform schlicht nicht funktionieren würde. Zum Beispiel merken wir uns mit sogenannten essenziellen Cookies, ob du eingeloggt bist oder in welchem Kurs du zuletzt warst. Sonst müsstest du dich ständig neu anmelden oder würdest mitten im Video erneut starten. In einem Mathe-Kurs etwa speichert ein essenzielles Cookie, welche Aufgaben du schon gelöst hast, damit du nicht immer wieder von vorne beginnen musst.

Funktionale Tracker gehen einen Schritt weiter: Sie helfen uns, dir personalisierte Lernwege anzubieten. Stell dir vor, du bist besonders gut in Grammatik, aber haderst mit Vokabeln. Unsere Plattform kann das erkennen und dir gezielt mehr Übungen dazu vorschlagen. Das funktioniert, weil wir merken, was für dich schwieriger ist, und den Kurs entsprechend anpassen. Diese Tracker machen also das Lernen individueller und manchmal sogar spaßiger.

Dann gibt es noch analytische Technologien. Die sind für uns wie ein Kompass: Wir sehen, welche Kapitel besonders oft wiederholt werden oder wo viele das Handtuch werfen. Nehmen wir mal an, viele Nutzer brechen ein Biologie-Quiz an derselben Stelle ab. Das gibt uns Hinweise, dass hier vielleicht etwas nicht klar genug erklärt ist – und dann bessern wir nach. Analytische Tracker helfen uns so, Inhalte und Lernwege laufend zu verbessern.

In einigen Fällen arbeiten wir auch mit Technologien, die gezielt Inhalte auf dich zuschneiden. Wenn du zum Beispiel regelmäßig Kurse zum Thema Programmieren besuchst, können wir dir neue passende Angebote zeigen. Solche personalisierten Vorschläge entstehen, weil unser System erkennt, was dich interessiert – und das ist natürlich nur möglich, wenn bestimmte Informationen gesammelt werden.

Insgesamt profitieren beide Seiten: Du bekommst eine Plattform, die besser auf dich eingeht, und wir können unser Angebot laufend weiterentwickeln. Gerade im Bildungsbereich ist das wichtig, denn jeder lernt anders. Durch Tracking finden wir heraus, was funktioniert – und was wir anpassen sollten, damit du noch schneller ans Ziel kommst.

  • Essenzielle Tracking-Technologien sind notwendig, damit die Kernfunktionen der Lernplattform wie Login, Fortschrittsspeicherung und Kurszugriff überhaupt nutzbar sind. Ohne sie würde beispielsweise der individuelle Zugang zu Kursmaterialien nicht funktionieren, und du würdest nach jedem Seitenwechsel ausgeloggt werden.
  • Funktionale Tracker helfen uns, die Benutzererfahrung zu personalisieren. Sie speichern deine Präferenzen, wie etwa die bevorzugte Sprache oder das gewählte Farbschema, um die Oberfläche deiner Vorlieben anzupassen. Im Bildungsbereich bedeutet das, dass du automatisch Vorschläge für verwandte Kurse auf Basis deiner bisherigen Lernwege erhältst.
  • Analyse- und Performance-Tracker liefern uns anonymisierte Statistiken, die uns helfen, Schwachstellen in der Kursstruktur zu erkennen. Etwa wenn viele Teilnehmende bei einem bestimmten Video aussteigen – dann wissen wir, dass wir hier nachbessern müssen. Diese Daten fließen direkt in die laufende Verbesserung unserer Angebote ein.
  • Personalisierungs- und Zielgruppen-Tracker können dazu verwendet werden, dir relevante Inhalte oder Empfehlungen anzuzeigen. Wenn du beispielsweise oft an Mathematik-Workshops teilnimmst, kannst du gezielt über neue Mathe-Kurse informiert werden, ohne dass du danach suchen musst.
  • Für dich als Nutzer bedeutet Tracking, dass Lernmaterialien stärker auf deinen Bedarf abgestimmt werden. So wird zum Beispiel dein Fortschritt in komplexen Themenbereichen gespeichert, damit du später nahtlos weitermachen kannst, ohne den Überblick zu verlieren.

Verwaltung deiner Präferenzen

Du hast das Recht, die Kontrolle über deine Daten zu behalten – und das gilt auch für alles, was mit Tracking zu tun hat. Nach geltenden Datenschutzgesetzen wie der DSGVO darfst du selbst bestimmen, welche Technologien auf deinem Gerät aktiv sind. Wir bemühen uns, dir möglichst viele Einstellungsoptionen anzubieten, damit du selbst wählen kannst, wie viel du preisgeben möchtest.

Die meisten Browser bieten eigene Möglichkeiten, um Cookies und ähnliche Tracker zu verwalten. In Chrome findest du das im Menü unter „Einstellungen“ → „Datenschutz und Sicherheit“ → „Cookies und andere Websitedaten“. Firefox-Nutzer gehen zu „Einstellungen“ → „Datenschutz & Sicherheit“ und passen dort die Cookie-Einstellungen an. Bei Safari öffnest du die Einstellungen, gehst zu „Datenschutz“ und kannst dort Cookies blockieren oder entfernen. In Edge findest du diese Optionen unter „Einstellungen“ → „Cookies und Websiteberechtigungen“.

Zusätzlich bieten wir auf unserer Plattform ein eigenes Kontrollzentrum für Tracking-Präferenzen an. Dort kannst du detailliert festlegen, welche Kategorien du erlaubst oder ablehnst. Du erreichst diese Einstellungen im Bereich „Datenschutz-Einstellungen“ in deinem Nutzerkonto. Dort findest du Schieberegler, mit denen du einzelne Tracking-Gruppen wie „Funktional“, „Analyse“ oder „Personalisierung“ ein- oder ausschalten kannst. Änderungen werden sofort gespeichert und gelten für alle künftigen Sitzungen.

Wenn du bestimmte Tracker ausschaltest, kann das Einfluss auf deine Lernerfahrung haben. Deaktivierst du beispielsweise funktionale Tracker, kann es passieren, dass deine Kurseinstellungen nicht gespeichert werden oder du keine personalisierten Kursvorschläge mehr erhältst. Schränkst du analytische Tracker ein, können wir weniger gezielt auf Probleme reagieren, die während deines Lernprozesses auftreten.

Es gibt auch externe Tools, die dir helfen, Tracking zu kontrollieren. Programme wie Ghostery oder Privacy Badger erkennen und blockieren viele Tracker automatisch. Gerade für Bildungsteilnehmer, die Wert auf Datenschutz legen, können solche Tools ein hilfreicher Zusatzschutz sein. Aber Vorsicht: Manche Lernfunktionen könnten dadurch beeinträchtigt werden, etwa wenn interaktive Elemente nicht mehr korrekt laden.

Die richtige Balance zwischen Datenschutz und Funktionalität ist nicht immer leicht zu finden. Wenn du maximale Privatsphäre möchtest, musst du eventuell auf einige Komfortfunktionen verzichten – etwa auf automatisch gespeicherte Lernstände oder individuelle Empfehlungen. Überlege dir, welche Features dir besonders wichtig sind, und wähle deine Einstellungen entsprechend. Unser Ziel ist es, dir möglichst viel Kontrolle zu geben, ohne dass dein Lernerlebnis darunter leidet.

  • Du kannst über die Browsereinstellungen jederzeit alle Cookies löschen oder blockieren. Das bedeutet, dass nach jeder Sitzung alle gespeicherten Anmeldedaten, Lernstände oder Präferenzen verschwinden. Für den Bildungsbereich kann das bedeuten, dass du bei jedem Zugang deine Kursauswahl neu treffen oder dich erneut einloggen musst.
  • In unserem Präferenzzentrum kannst du genau auswählen, welche Tracking-Kategorien du erlaubst. So lässt sich zum Beispiel Analyse-Tracking deaktivieren, ohne dass die essenziellen Funktionen beeinträchtigt werden. Das sorgt für mehr Kontrolle, ohne den Lernfortschritt zu gefährden.
  • Durch den Einsatz von Drittanbieter-Tools wie Cookie-Blockern kannst du das Tracking noch weiter einschränken. Allerdings kann es dann zu Problemen bei der Nutzung interaktiver Kursinhalte oder bei der Speicherung deines Lernfortschritts kommen – insbesondere bei komplexen Kursformaten wie Live-Webinaren oder adaptiven Lernmodulen.
  • Wenn du alle nicht notwendigen Tracker deaktivierst, kann dies dazu führen, dass personalisierte Kursvorschläge oder Fortschrittsanzeigen nicht mehr korrekt funktionieren. Besonders bei Kursen, die sich deinem Wissensstand anpassen, kann dies den Lernerfolg beeinträchtigen.
  • Du kannst jederzeit deine Einstellungen im Nutzerkonto ändern. Änderungen greifen sofort und können jederzeit rückgängig gemacht werden, falls du deine Meinung änderst oder neue Informationen erhältst.

Weitere wichtige Informationen

Der Umgang mit Daten auf Prexilmok Julmarikxr hört nicht beim Tracking auf. Wir speichern verschiedene Datenarten unterschiedlich lang, abhängig davon, wie wichtig sie für den laufenden Betrieb und die Erfüllung rechtlicher Vorgaben sind. Beispielsweise werden essenzielle Nutzungsdaten wie Kursfortschritte in der Regel für die Dauer deines Kontos gespeichert. Abgeschlossene Kurse und Zertifikate bleiben so lange erhalten, bis du die Löschung deines Accounts beantragst. Analysedaten hingegen werden meist nach zwölf Monaten anonymisiert oder gelöscht, sofern sie nicht für interne Berichte benötigt werden.

Sicherheit hat bei uns einen hohen Stellenwert. Wir setzen sowohl technische Schutzmaßnahmen wie Verschlüsselung bei der Übertragung und Speicherung als auch organisatorische Maßnahmen wie Zugriffsbeschränkungen und regelmäßige Schulungen unseres Teams ein. So stellen wir sicher, dass deine Daten nicht in falsche Hände geraten. Besonders sensible Informationen, etwa zu Zahlungsmethoden oder Lernschwierigkeiten, werden mit zusätzlichen Sicherheitsprotokollen geschützt.

Die bei uns gesammelten Daten können mit anderen Quellen kombiniert werden, um dir bessere Lernerfahrungen zu bieten. Beispielsweise kann dein Kursfortschritt mit den Ergebnissen von Quizzen oder Feedbacks aus Umfragen verknüpft werden. Das hilft uns, gezielter auf deine Bedürfnisse einzugehen. Wenn du zum Beispiel in einer Umfrage angibst, dass dir multimediale Inhalte besonders gefallen, können wir dir künftig mehr solcher Formate anbieten.

Wir halten uns an alle relevanten Datenschutzgesetze und -standards. Dazu zählen insbesondere die DSGVO (Datenschutz-Grundverordnung) sowie das Telemediengesetz (TMG). Auch internationale Standards wie der EU-US Data Privacy Framework werden beachtet, falls wir mit Partnern außerhalb der EU zusammenarbeiten. Unsere Prozesse werden regelmäßig überprüft, um neue gesetzliche Anforderungen rechtzeitig umzusetzen.

Für besonders schutzbedürftige Nutzer, wie Minderjährige, gelten bei uns zusätzliche Vorkehrungen. So werden Altersangaben sorgfältig geprüft und bestimmte Tracking-Technologien für jüngere Nutzer automatisch eingeschränkt. Eltern oder Erziehungsberechtigte können zusätzliche Einstellungen vornehmen oder den Zugang zu bestimmten Bereichen begrenzen.

  • Unterschiedliche Aufbewahrungsfristen sorgen dafür, dass Daten nur so lange gespeichert werden, wie sie wirklich gebraucht werden. Lernfortschritte werden beispielsweise bis zur Löschung des Kontos aufbewahrt, während temporäre Analysewerte oft schon nach wenigen Monaten gelöscht oder anonymisiert werden.
  • Sicherheitsmaßnahmen wie Zwei-Faktor-Authentifizierung, verschlüsselte Datenübertragung und regelmäßige Systemüberprüfungen minimieren das Risiko unbefugter Zugriffe. Besonders sensible Daten werden zusätzlich pseudonymisiert, sodass sie nicht direkt einer Person zugeordnet werden können.
  • Die Kombination von Datenquellen dient ausschließlich dazu, Lernangebote zu verbessern. Beispielsweise wird deine Teilnahme an einem Sprachkurs mit deinen Antworten aus dem Einstufungstest verknüpft, damit du passende Übungen erhältst.
  • Wir passen unsere Datenschutzpraktiken laufend an neue gesetzliche Regelungen an. Bei grundlegenden Änderungen informieren wir dich rechtzeitig über die Plattform und bieten dir die Möglichkeit, deine Einstellungen zu überprüfen.
  • Für jüngere Nutzer gibt es besondere Schutzmechanismen. Dazu gehören beispielsweise gesonderte Einwilligungsprozesse für Eltern und die automatische Einschränkung bestimmter Funktionen, um die Privatsphäre von Minderjährigen zu wahren.

Ergänzende Erfassungstools

Neben klassischen Cookies verwenden wir bei Prexilmok Julmarikxr weitere Technologien, die oft im Hintergrund arbeiten. Web Beacons und Tracking-Pixel sind kleine, meist unsichtbare Grafiken, die in E-Mails oder auf Webseiten eingebettet werden. Sie melden uns, wenn eine bestimmte Seite besucht oder eine E-Mail geöffnet wurde. Technisch gesehen lösen sie eine Anfrage an unseren Server aus, sobald sie geladen werden – so können wir zum Beispiel nachvollziehen, ob du unsere Kursankündigung tatsächlich gelesen hast.

In manchen Fällen erkennen wir Geräte anhand technischer Merkmale wieder. Die sogenannte Geräteerkennung funktioniert zum Beispiel über die Analyse von Bildschirmauflösung, Betriebssystem, installierten Schriftarten oder der Browser-Version. Diese Informationen helfen uns, die Darstellung der Lerninhalte zu optimieren – etwa indem wir Videos in einer passenden Qualität bereitstellen.

Wir nutzen auch lokale Speichermechanismen wie den Local Storage oder Session Storage deines Browsers. Anders als Cookies bleiben diese Daten über mehrere Sitzungen hinweg erhalten (Local Storage) oder werden beim Schließen des Browsers gelöscht (Session Storage). Im Unterrichtskontext heißt das: Wenn du mitten in einer Aufgabe pausierst, können wir deinen Zwischenstand speichern, sodass du später genau dort weitermachen kannst.

Ein weiteres Beispiel sind serverseitige Erfassungstechniken. Hierbei werden Daten direkt auf unseren Servern gespeichert, sobald du dich einloggst oder einen Kurs startest. Das ermöglicht es uns, auch ohne Cookies bestimmte Aktionen nachzuvollziehen, zum Beispiel wie oft ein bestimmtes Video aufgerufen wird. Diese Methoden sind besonders nützlich, wenn Browser-Einstellungen das Setzen von Cookies einschränken.

Für jede dieser Technologien gibt es eigene Kontrollmöglichkeiten. Web Beacons lassen sich oft durch das Blockieren externer Bilder in E-Mail-Programmen ausschalten. Die Geräteerkennung kannst du teilweise durch den Einsatz von Datenschutz-Plugins oder das Nutzen verschiedener Browser beeinflussen. Den Local und Session Storage kannst du direkt im Browser löschen – meist findest du die Option unter „Website-Daten löschen“. Für serverseitige Erfassungen bieten wir dir die Möglichkeit, im Präferenzzentrum der Nutzung bestimmter Datenkategorien zu widersprechen.

  • Web Beacons und Tracking-Pixel werden eingesetzt, um zu erkennen, wann eine Seite oder E-Mail tatsächlich aufgerufen wird. Sie enthalten keine eigenen Informationen, sondern lösen beim Laden eine Anfrage an unseren Server aus, die wir dann statistisch auswerten können. Das hilft uns zum Beispiel, zu sehen, welche Kursbenachrichtigungen besonders häufig gelesen werden.
  • Geräteerkennung erfolgt durch das Auslesen von technischen Details wie Bildschirmgröße oder Browser-Typ. Diese Informationen werden genutzt, um die Darstellung und Performance der Kurse zu verbessern – etwa durch Anpassung der Videoqualität an deine Internetverbindung.
  • Local Storage und Session Storage dienen dazu, Lernstände und Einstellungen lokal auf deinem Gerät zu speichern. Das erhöht die Geschwindigkeit der Plattform und sorgt dafür, dass du nicht jedes Mal von vorne beginnen musst, wenn du die Seite neu lädst.
  • Serverseitige Techniken ermöglichen es uns, auch ohne Cookies bestimmte Aktionen nachzuvollziehen. Sie sind besonders nützlich, wenn du in deinem Browser ein strenges Tracking-Verbot eingestellt hast, da so wichtige Basisfunktionen weiterhin erhalten bleiben.
  • Du kannst die meisten dieser Technologien selbst steuern. Web Beacons deaktivierst du durch das Blockieren externer Inhalte in E-Mails. Geräteerkennung lässt sich erschweren, indem du verschiedene Browser verwendest oder regelmäßig den Cache leerst. Local Storage und Session Storage kannst du im Browser-Menü löschen. Bei serverseitigen Methoden helfen dir die Einstellungen im Präferenzzentrum auf unserer Plattform.